Auf diese Doku bin ich gerade gestoßen: "Kowloon Walled City" Es wird eine chinesische Stadt, nähe HongKong gezeigt. Diese Stadt ist 2,5 ha groß (ca. 2,5 Fußballfelder), in ihr leben 50 000 Menschen - FÜNFZIGTAUSEND!!! Das sind 2 Menschen auf einem qm Grundfläche... Seht selbst wie das möglich ist:
boah, gerade "kampf der titanen 2010" angeschaut. sackschwacher film.
egal, letztens mal wieder superdicht auf dem heimweg den ipod im ohr gehabt und fever ray gelauscht. zu "keep the streets empty". es ist schon abgefahren, was dann abgeht. man fühlt sich komplett abgekoppelt von allem irgendwie. aber das ist nicht schlimm, weil der beat ja so geil ist. naja, so genau kann ich hier jetzt auch nicht drauf eingehen, ist für mich doch immer noch befremdlich, im internet von sowas zu sprechen. auf jeden fall gibts jetzt ein video zu dem beat, hab ich grad entdeckt - und man hätte das gefühl besser nicht einfangen können. auch weil das mädchen so urvölkisch aussieht, was die stadt kontrastiert. jaja, so dinge fallen mir auf!
und felix: es gab doch einen film in letzter zeit, der mich so richtig schwer beeindruckt hat. "alle andern". ich habe noch nie einen so authentischen, treffenden film über eine beziehung von menschen in unserem alter gesehen. allerdings weiß ich nicht, inwieweit der trailer das einfängt:
und noch ein tolles bild von einem meiner ersten kölntrips, als wir mit jogginghose in club sind und und und...
Schöner Post, Felix. Schlecht gehts uns glaube ich allen nicht, auch wenn vielleicht nicht alles so unbeschwert und erfüllt ist wie man es sich (dummer- und überflüssigerweise) wünscht...
Und einfach unglaublich ist dieser Track!
Das ganze Bonobo-Album ist sehr gut. Aber die 3 Tracks mit dieser Dame sind so fantastisch! Schön athmosphärisch wirds dann, wenn man bei einem sommerlichen Abend durch die von Reklamen beleuchtete Straßen läuft.
toll. meine freunde haben so ein erfülltes und spannendes leben, dass sie einfach nicht zum bloggen kommen. das ist doch mal erfreulich! hinter mir liegt eine woche urlaub. eine woche mit meinem seelenverwandten bro legende, eine woche entspannung und vor allem eine woche mit einem besuch am schönsten see in D. bei chenzo in kn ist es für mich immer wie urlaub, obwohl das kaff vom nachtleben her noch weniger zu bieten hat als friburgo. ich wurde aufs neue überrascht wie nichtig dieser faktor sein kann, wenn man die richtigen leute um sich rum hat. und schanze wohnt mit der coolsten hand voll leuten aus kn einfach in einer wohnung, von daher ist alles andere scheiß egal. freitags eine grill-session mit besäufniss, club-action und abschließendem nacht-baden im see. samstags gammeln mit filmen und selbst gemachten burgern. sonntags family day mit großem bruder, tante, onkel, cousin und vor allem meiner cousine, die ich das erste mal kennen lernen durfte. neues leben fasziniert, zumindest wenn es aus der eigenen familie kommt. hier ein paar impressionen vom wochenende:
wasted.
nach dem bad. es war kalt und wir haben mit unseren füßen alle scherben aufgesammelt die im see lagen, in der wohnung fiel uns auf, dass die fliesen nicht immer rot waren.
und jetzt bin ich wieder im arbeitsalltag. und irgnedwie stresst mich das null. einerseits arbeite ich das erste mal in meinem leben an etwas so mit, dass ich fast behaupten könnte es erfüllt mich und zum anderen denke ich wenig an meine zukunft. heute habe ich mich versucht zu erinnern wie ich mich gefühlt habe, als ich 13 war. das ist jetzt eine dekade her und meine erinnerung ist skizzenhaft. wie alte vergilbte fotos. ein standbild von jedem besonderen erlebnis und mehr nicht, wie ich mich über längere phasen gefühlt habe kann ich nicht mehr "zurück empfinden". und genauso wird es mir wieder in zehn jahren gehen. also warum sollte ich mich stressen? das wichtigste ist jetzt und hier zu sein und das zu genießen oder es zu hassen was einen umgibt. mich umgibt liebe und euch?
Grizzly
ps: natürlich kann ich nie das buch schließen ohne musik: